Mein Weg zur Veganerin

Es gibt seitdem ich mich ausschließlich pflanzlich ernähre, genau drei Fragen die ich immer wieder gestellt bekomme:

  1. Was kannst du als Veganer überhaupt noch essen?
  2. Hast du nicht Angst, dass dir wichtige Nährstoffe fehlen?
  3. Aus welchem Grund bist du Veganerin geworden?

Auf die ersten beiden Frage gehe ich so gut wie nie ein und beantworte diese immer nur mit einer sehr knapp bemessenen Antwort.

Bei Frage 3 habe ich schon eher das Bedürfnis der Person zu erklären, wieso ich mich denn eigentlich zum Veganismus entschieden habe, denn bei dieser Frage habe ich das Gefühl, dass wirklich ein gewisses Interesse vorhanden ist und die Frage nicht aus reiner Unwissenheit heraus gestellt wird.

Ich freue mich immer sehr, wenn ich das Gefühl habe, jemand interessiert sich tatsächlich für das Thema und hat sich zumindest in irgendeiner Form vielleicht schon mal Gedanken darüber gemacht. Leider erlebe ich immer wieder, dass viele Veganer dazu neigen, alle anderen belehren zu wollen, ihre Meinung regelrecht aufdrängen und Fleischesser oder sogar Vegetarier geradezu beschimpfen.

Ich bin in einer Facebook Gruppe, bei der es eigentlich um Minimalismus geht, aber fast jeden zweiten Tag geht es um das Thema Ernährung und jedes Mal rasseln Veganer mit Fleischessern aneinander und es endet in einer riesigen Diskussion – weshalb ich auch aus der Gruppe wieder ausgetreten bin. Und das muss gar nicht sein und ist auch wirklich nicht zielführend. Wenn eine Person einem Thema gegenüber nicht aufgeschlossen ist und auch kein Interesse an der Thematik hat, dann fühlt sie sich einfach nur angegriffen und im schlimmsten Fall macht man sich damit sogar einen Feind und die Person macht komplett zu. Dadurch resultieren dann feindselige Aussagen gegenüber Veganern und man wird als „Übertreiber“ oder „Extremist“ abgestempelt.

 

Aus welchem Grund bin ich zum Veganismus übergegangen?

Aus Liebe zu meinem Körper und Respekt gegenüber der Umwelt und der Tiere. Denn all diese drei Faktoren leiden massiv unter den Folgen der Massentierhaltung.

Meistens sehe ich im Gesicht meines Gegenübers dann ein Fragezeichen. Es ist erschreckend wie wenige Personen die Verbindung zwischen der Umwelt, der Tiere und der eigenen Gesundheit sehen und verstehen – und ich schließe mich da nicht aus (zumindest früher).

Denn Fakt ist, dass KEIN menschlicher Körper, egal ob Baby, heranwachsendes Kind oder Erwachsener auf tierische Produkte angewiesen ist, sondern ganz im Gegenteil, diese Lebensmittel tragen zu diversen Krankheiten, wie Herzinfarkten, Schlaganfällen und Krebs bei.

Des Weiteren ist es ethisch absolut nicht vertretbar unter welchen Bedingungen die Tiere in der Massentierhaltung leben und transportiert werden. Und leider stammt der Großteil (98%) der tierischen Produkte nun mal aus der Massentierhaltung. Ich höre dann oft, „Aber ich kaufe nur Biofleisch von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung“. Hier nur ganz kurz: Die Tierhaltung von Biobauern unterscheidet sich a) nur sehr gering von der traditionellen Massentierhaltung b) ein Tier ist nicht glücklich, wenn es tot ist und c) ein Tier einsperren und dabei von artgerechter Haltung sprechen, steht einfach generell im absoluten Widerspruch. Denn ein Tier will genauso frei sein und in Ruhe gelassen werden, wie jeder Mensch.

Ich werde oft belächelt, wenn ich davon spreche, dass jedes Tier genauso Emotionen, Gefühle und Schmerz empfindet wie alle Menschen. Einmal wurde mir sogar gesagt, ich sei ein Gutmensch und das war nicht positiv gemeint. Es ist interessant in welcher Gesellschaft wir leben, dass so etwas wie „gut sein wollen“ und „das Richtige tun“ als Beleidigung angesehen wird… aber ich schweife ab.

Und dann hätten wir noch das Thema Umwelt: Denn ein weiterer riesiger Fakt ist, dass durch die sogenannte Nutztierhaltung und die damit verbundene Futtermittelproduktion wesentlich zum Klimawandel beigetragen wird und dabei ganze Tierarten aussterben. Die Luft, Böden sowie Gewässer werden belastet und beanspruchen unnötig große Mengen an Energie, Fläche und anderen Ressourcen. Die Umweltbelastung allein durch den Fleischkonsum in Deutschland ist immens. Diese Fakten sind nicht erfunden und auch keine Vermutungen, sondern es handelt sich hier um diverse Studien und medizinische Gutachten.

 

Welche Faktoren spielen noch eine Rolle?

Ist es nicht erschreckend, dass es keine hungernden Menschen auf der Welt geben würde, wenn wir die Lebensmittel, die an die Tiere verfüttert werden, (die dann wiederum getötet werden) einfach direkt an den Menschen weitergegeben würden? Denn auch das ist ein weiterer Fakt: Kein einziger Mensch auf dieser Welt müsste Hunger leiden, wenn die Menschen aufhören würden Fleisch zu essen und andere tierische Produkte zu konsumieren, die sie nicht brauchen und sie krank machen.

Ich bin übrigens auch ganz „normal“ aufgewachsen und zwar mit Fleisch, Kuhmilch, Käse und Eiern. Auf das Thema „was ist eigentlich normal?“ gehe ich später nochmal ein.

Vor 7 Jahren habe ich mich aus den oben genannten Gründen dazu entschieden, dass ich kein Fleisch mehr essen möchte. Die Entscheidung kam aus meiner inneren Überzeugung und aus dem Gefühl heraus, etwas Richtiges zu tun und daher ist es mir absolut nicht schwer gefallen. Ich hatte das Gefühl ich trage zumindest einen kleinen Teil zu einer besseren Welt bei und das gab mir ein Gutes Gefühl.

Schrittweise habe ich mich dann der veganen Ernährung genähert und immer wieder Gerichte komplett vegan zubereitet und tierische Produkte ausgeschlossen. Irgendwann verbannte ich auch noch die letzten tierischen Produkte aus meinem Kühlschrank, wie Butter und Frischkäse und ersetzte sie durch pflanzliche Produkte.

Es war bei mir also ein Prozess und keine Entscheidung die ich von heute auf morgen getroffen habe. Den letzten entscheidenen Stoß hat mir eine Dokumentation gegeben, die ich auf Youtube gesehen habe „what the health„. Dieser Film hat mich nochmal so sehr bestärkt und ermutigt, allen tierischen Produkten völlig den Rücken zuzukehren und ich habe mich nie besser und wohler gefühlt. Nicht nur wegen meiner ethischen Bedenken, sondern tatsächlich auch gesundheitlich. Ich fühle mich nicht mehr aufgebläht, lagere kein Wasser mehr ein und fühle mich generell einfach viel fitter und voller Energie.

 

Ist es denn überhaupt möglich, dass man als Veganer stärker wird und nicht schwächer?

JA! Es ist möglich, sogar sehr wahrscheinlich und ich hätte es selbst nicht gedacht. Denn die Tierindustrie und das Marketing drumherum haben wirklich ganze Arbeit geleistet. So ist in unseren Köpfen fest verankert, dass Fleisch und Eier unsere primären Proteinquellen sind und Milch ist wichtig für die Knochen, weil sie viel Calcium enthält. Und genau weil in den Köpfen fast aller Menschen aus Industrieländern diese Assoziation vorhanden ist, halten wir es für völlig normal und sogar für gesund , dass Kinder und sogar Erwachsene die Milch von Kühen trinken oder Käse essen.

Dabei kommt den Wenigsten in den Sinn, dass es sich bei dieser Milch um Muttermilch handelt und das diese in der Natur nicht für den Mensch, sondern für das Kalb vorgesehen ist. Kein Mensch der Welt würde von sich aus auf die Idee kommen, nach dem abstillen weiterhin Muttermilch der eigenen Spezies trinken zu wollen und wieso auch? Aber da die Industrie mit Kühen auf der Weide und gesundem Calcium seit Jahrzehnten fleißig Werbung und regelrechte Marketingstrategien betreibt, stellt es keiner in Frage, getreu nach dem Motto: „Das war doch schon immer so“.

Dabei ist tierische Milch absolut nicht gesund für den Menschen. Sie ist voll von Hormonen, gesättigten Fettsauren und enthält aufgrund der permanenten Überreizung der Zitzen und daraus resultierenden Entzündungen, auch oft Eiter und Blut. Hierfür gibt es sogar Richtlinien, wie viel Eiter in der Milch enthalten sein darf („subklinische Mastitis“, Milch Güteverordnung BMVEL). Wie gesund ist das wohl für den menschlichen Körper?

 

Was ist normal?

Gehen wir nochmal einen Schritt weiter und stellen uns die nächste Frage: Wieso können Kühe überhaupt permanent Milch geben? Auch bei dieser Erkenntnis ist mir regelrecht schlecht geworden, denn Fakt ist, dass die Kühe permanent wieder befruchtet werden müssen, damit sie direkt nach der Geburt wieder Schwanger werden.

Schon mal daran gedacht, dass eine Kuh an einer Geburt und der Schwangerschaft genauso wenig Spaß hat wie ein Mensch und nicht permanent Schwanger sein möchte? Und als wäre das noch nicht genug, nimmt man der Mutter ihr Kalb unmittelbar nach der Geburt weg, denn die Mutter muss jetzt arbeiten und Milch produzieren. Tiere haben 1 zu 1 die gleichen Mutterinstinkte wie Menschen und sie leiden massiv darunter, wenn man Ihnen einfach das Kind wegnimmt und das Kalb leidet übrigens genauso, denn es will zu ihrer Mami.

Genauso verhält es sich übrigens mit Eiern bei Hühnern. Ich hielt es immer für völlig normal, dass Hühner permanent Eier legen. Dabei legen freie Hühner in ihrem natürlichen Umfeld gerade mal 6-7  Eier pro Jahr. Da der Bedarf bzw. die Nachfrage an Eiern aber so immens hoch ist, reicht das natürlich nicht aus. Also bekommen Hühner künstlich zugeführte Hormone und Medikamente, damit sie 50x so viele Eier legen, nämlich ca. 300 Eier pro Jahr. Des Weiteren haben auch Hühner diese Mutterinstinkte und leiden unter enormen Stress, wenn man Ihnen ihre Eier wegnimmt – denn die Natur hat ja vorgesehen, dass die Hühner die Eier ausbrüten und dadurch neues Leben entsteht. Das alles ist so anstrengend und kräftezehrend für Hühner, dass sie meistens schon nach einem Lebensjahr sterben und zwar qualvoll. Dabei liegt die Lebensdauer von Hühnern ähnlich hoch, wie die eines Hundes, nämlich bei 9-11 Jahren.

 

Welche Kultur ist die Richtige?

Die Psychologin Melanie Joy beschreibt in ihrem Buch über Karnismus ein ganz spannendes Phänomen. Denn kein Mensch kann wirklich begründen und erklären, weshalb man bestimmte Tiere in einer Kultur tötet und isst und andere wiederum als Freund oder gar als heilig gelten. So ist es zum Beispiel in Europa unvorstellbar Hunde oder Katzen zu essen. In manchen asiatischen Ländern ist das aber völlig normal. Die Inder können aber zum Beispiel überhaupt nicht verstehen, wie Europäer Kühe schlachten und essen können.

Grundsätzlich ist es so, dass man seine eigene Kultur erstmal als die Richtige betrachtet. Da ich als Flugbegleiterin sehr oft auch in Indien und Asien unterwegs bin, kann ich das bestätigen, denn was dort als völlig normal gilt, ist für uns teilweise absolut absurd. Das fängt bei Verhaltensmustern an und hört in tief verankerten Bräuchen und Traditionen auf.

Gerade in Teilen von Indien gibt es extrem viele Veganer, denn dort gelten die meisten Lebewesen als heilig und würden niemals getötet oder schlecht behandelt werden. Ich habe ausversehen mal einem indischen Gast ein europäisches Essen gebracht in dem Ei und Milch enthalten war und die Frau hat eine Gabel gegessen, es sofort gemerkt und hat angefangen zu weinen. Es hat mir fast das Herz zerrissen und ich habe mich tausendmal dafür entschuldigt und konnte genau nachvollziehen, wieso diese Dame so reagiert hat. Ganz anders reagierten meine Kollegen und ich hörte dann Sätze wie: „Die soll sich mal nicht so anstellen“ und „Mein Gott man kann es auch übertreiben“.

 

Sollte man Dinge nicht einfach öfter in Frage stellen?

Was ich damit zusammenfassend sagen möchte: Es ist nicht normal, dass gewisse Tiere getötet und verzehrt werden, während andere Tiere wiederum gestreichelt und geliebt werden, sondern es handelt sich um ein kulturell erzogenes Verhalten. Denn ein weiterer Fakt ist, dass jedes Tier einen eigenen Charakter besitzt, das kann jeder bestätigen, der ein Haustier besitzt. Schweine sind zum Beispiel extrem intelligente, soziale und reinliche Tiere. Sie leben nicht freiwillig in diesem Schmutz und in engen Käfigen eingesperrt und zerquetscht. Kühe, Hühner und Ziegen sind ebenso sozialbedürftig, wie auch intelligent.

Und man darf nicht vergessen, dass es sich zum Beispiel bei Lämmern um kleine Kinder handelt, die einfach nur spielen und glücklich sein wollen. Auch wenn Tiere nicht in der Lage sind ihre Emotionen so ausgeprägt zu zeigen, wie wir Menschen, heißt es noch lange nicht, dass sie nicht vorhanden sind. Jedes Tier dieser Erde hat ein zentrales Nervensystem und spürt Schmerz, Freude, Leid und Glück genauso wie ein Mensch.

Also stellt man sich doch die Frage, ist es wirklich richtig, nur weil es für uns als normal gilt? Und der Spruch „aber das war doch schon immer so“ ist leider tief in unseren Köpfen verankert. Dabei war es eben nicht schon immer so. Die Menschen sind damals auf die Jagd gegangen und haben sich kein Fleisch oder Fisch für 3 € im Supermarkt gekauft.

Und selbst wenn es wirklich schon immer so gewesen wäre, ist die Menschheit durchaus in der Lage etwas in der Welt zu verändert, was nicht als richtig erscheint, wie zum Beispiel die Sklaverei oder die Veränderung der Frauenrechte. Natürlich lassen sich die Tiere mit Menschen nicht gleichsetzen und das möchte ich auch gar nicht, aber gerade weil die Menschen eine außergewöhnliche Macht und Intelligenz besitzen (zumindest die Meisten ;-)), haben sie es letztendlich auch in der Hand, ob die Massentierhaltung so weitergeht oder ob man sich dagegen ausspricht und etwas unternimmt, wie zum Beispiel diese Produkte nicht mehr zu konsumieren – denn sinkt die Nachfrage, sinkt auch das Angebot. Die Tiere werden sich niemals wehren oder einen Aufstand anführen können.

 

Aber wie komme ich denn sonst an die Nährstoffe wie Protein oder Calcium?

Eine weitere Frage, die ich mir vor meiner Zeit als Veganerin gar nicht gestellt habe, ist diese: Wie kommt denn eigentlich das Protein und das Calcium in das Fleisch oder in die Milch? Die Erkenntnis war für mich wirklich sehr ironisch, denn die Antwort lautet: über die Pflanzen.

Alle Tiere, die wir essen sind Pflanzenfresser und ernähren sich rein vegan. Und alle Proteine und Calcium die in den Tieren und in der Milch stecken, kommen nur von den Pflanzen die sie essen. Es gibt für jeden Makro- und Mikronährstoff den der menschliche Körper benötigt, eine rein pflanzliche Quelle (abgesehen von Vitamin B12). Es ist also absolut nicht notwendig, dass man den Umweg geht und über totes Muskelgewebe diese Nährstoffe zu sich führt, sondern man kann auch direkt über die primäre Quelle gehen, nämlich die der Pflanzen. Vitamin B12 kommt aber auch in den Tieren der Massentierhaltung nicht natürlich vor, sondern wird künstlich zugeführt. Man kann sich also auch diesen Umweg sparen und B12 über Tablettenform zu sich nehmen, so wie es den Tieren zugeführt wird. Wer dazu mehr erfahren möchte, findet hier einen Artikel, der es gut und verständlich zusammenfasst.

 

„Ich finde das echt super, dass du das machst, aber ich könnte das nicht“

Witzigerweise habe ich 1 zu 1 das Gleiche gesagt, als ich noch als Vegetarier unterwegs war. Ich würde keinem empfehlen von jetzt auf gleich vom Fleischfresser zum Pflanzenfresser zu mutieren. Es soll sich eben nicht wie ein Verzicht anfühlen, sondern ein Weg in die richtige Richtung sein. Wer natürlich von Anfang an davon überzeugt ist und von jetzt auf gleich alles umstellen kann, dann gratuliere ich. Aber den meisten fällt die radikale Umstellung schwer, weil sie Käse, Wurst und  Milch lieben und sich daran gewöhnt haben. Glücklicherweise hat die Industrie hierauf bereits reagiert und bietet immer mehr vegane Lebensmittel an. So ist es mittlerweile kein Problem mehr pflanzliche Milch im Supermarkt zu kaufen oder zur Umstellung auf Ersatzprodukte auszuweichen, wie veganer Käse oder Veggieschnitzel. Das sollte natürlich nur als Übergangslösung dienen und keine dauerhafte ausschließliche Nahrungsquelle sein, da diese Lebensmittel natürlich auch stark verarbeitet wurden – dienen aber durchaus als hilfreiche Unterstützung.

Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und daher ist es auch verständlich, dass er sich erstmal unwohl fühlt, wenn man ihn aus seiner Komfortzone holt. Selbst wenn man statt 7x die Woche nur noch 4x die Woche Fleisch oder Fisch isst oder erstmal vegetarisch statt vegan lebt, ist das schon ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung. Man muss für sich selbst herausfinden, welche Gerichte einem schmecken oder welche tierischen Produkte man vielleicht ganz einfach durch pflanzliche ersetzen kann. Ich kann da einen tollen Blog mit veganen und einfach zuzubereitenden Gerichten empfehlen – er heißt Annalicious 😀

Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter Schritt, mag er noch so klein sein ♥

 

Bleibt gesund und glücklich.

Eure Anna